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Rahel’s SSW 29: Neue Symptome: Sodbrennen und Schlafprobleme

04.11.2024

2 min. Lesezeit

Ich leide unter starkem Sodbrennen, besonders wenn ich im Bett liege. Das ist in dieser Phase der Schwangerschaft leider ein häufiges Problem, da die Gebärmutter weiter nach oben wächst und auf den Magen drückt. Dadurch kann Magensäure leichter in die Speiseröhre gelangen.

Tipps gegen Sodbrennen

  • Ernährung anpassen: Versuche, kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen und stark gewürzte, frittierte oder sehr saure Speisen zu vermeiden. Diese können das Sodbrennen verschlimmern.
  • Aufrechte Position beim Essen: Setze dich zum Essen gerade hin und bleibe danach noch eine Weile aufrecht, um zu verhindern, dass Magensäure zurückfliesst.
  • Kissen unter den Oberkörper legen: Wenn du im Bett liegst, lege dir zusätzliche Kissen unter den Oberkörper, sodass du leicht erhöht liegst. Das kann helfen, den Säurereflux zu reduzieren.
  • Hausmittel ausprobieren: Ein Glas warme Milch oder ein Löffel Joghurt können manchmal kurzfristig helfen, das Brennen zu lindern.
  • Medikamente nach Rücksprache: Wenn das Sodbrennen sehr stark ist, sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Es gibt säurebindende Medikamente, die in der Schwangerschaft sicher sind.

Schlafprobleme

Die Kombination aus Sodbrennen, einem wachsenden Babybauch und häufigerem Harndrang macht das Schlafen oft schwierig. Hier ein paar Tipps, die dir helfen könnten:

  • Seitlich schlafen (am besten auf der linken Seite): Das ist nicht nur besser für die Durchblutung, sondern kann auch den Druck auf den Magen verringern.
  • Ein Stillkissen oder Seitenschläferkissen verwenden: Das kann helfen, den Bauch zu stützen und dich in eine bequemere Position zu bringen.
  • Ruhige Abendroutine schaffen: Vermeide Koffein, grosse Mahlzeiten und Bildschirmzeit kurz vor dem Schlafengehen. Stattdessen kannst du eine entspannende Routine mit Lesen, einem warmen Bad oder einer Meditation versuchen.

Was du jetzt tun kannst

Selbstfürsorge: Gönne dir regelmässig Pausen und höre auf deinen Körper. Dein Energielevel kann schwanken, und es ist völlig in Ordnung, öfter mal eine Pause einzulegen.

Geburtsvorbereitungen treffen: Wenn du es noch nicht getan hast, könntest du dir jetzt Gedanken über deine Geburtsplanung machen. Möchtest du eine natürliche Geburt oder eine spezielle Schmerztherapie? Hast du schon deine Kliniktasche geplant?

Mit deinem Partner sprechen: Es kann helfen, deine Ängste oder Sorgen mit deinem Partner oder einer Vertrauensperson zu teilen. Die Unterstützung und der Austausch können dir Sicherheit geben.

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